Business Reframing Institut

Literatur zum Global Reframing

Die Finanzmarktkrise

Wenn eine Maschine nicht funktioniert, verbessern Ingenieure ihre Konstruktion. Wenn eine Finanzordnung nicht funktioniert, sollten Ökonomen...

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Ein toter Nobelpreisträger führt Krieg gegen uns

Der Staat soll sich aus dem Wirtschaftsleben raushalten und die Macher frei agieren lassen. Gewinne sind Privatsache und haben Vorrang vor allem anderen. So hat sich im letzten Jahrzehnt die Zahl der Milliardäre weltweit verfünffacht. Das ist kein Zufall und keine naturgesetzliche Notwendigkeit, sondern logische Folge der unser Zeitalter beherrschenden Ideologie. Für die ist vor allem ein inzwischen verstorbener Nobelpreisträger verantwortlich.

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Der Finanzsektor gefährdet unsere Sicherheit

Fließendes Geld kann Frieden schaffen
 
In seinem Buch "Kafka in Amerika - Wie der Krieg gegen den Terror Bürgerrechte bedroht" berichtet der amerikanische Rechtsanwalt Steven T. Wax, wie er sich von der vollkommenen Unschuld des Herrn Abdel Hamad überzeugt hat und ihn deshalb auf eigene Kosten als seinen Mandanten annimmt. Wahrscheinlich ist Hamad vom pakistanischen Geheimdienst verhaftet worden. Vielleicht haben diejenigen, die das getan haben, die Verhaftung wegen der Kopfprämie für überstellte Terroristen vorgenommen. Abdel Hamad ist Moslem und über nicht nachvollziehbare Zwischenstationen in der Hölle von Guantánamo gelandet.

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Der größte Bankraub aller Zeiten

Mehr als 2.000 Milliarden Euro haben die Industrieländer in wenigen Wochen aufgebracht, um einen Flächenbrand im Finanzsektor einzudämmen und die globale Geld- und Finanzordnung zu retten. Diese Milliarden werden von uns allen zu bezahlen sein. Unsere Regierungen haben das der gesamten Menschheit und den zukünftigen Generationen auferlegt.

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Wenn Scheine zu gebären scheinen

Lassen wir uns mit Geld beherrschen, oder könnte es uns dienen? Interview mit Professor Dr. Wolfgang Berger, erschienen in der Zeitschrift "Provokant - Dialoge für eine gesündere Gesellschaft".

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Neu und exklusiv für regionale Banken [Ein Fach-Essay]

Eine steigende Verschuldung der öffentlichen Haushalte lindert konjunkturelle Probleme kurzfristig. Langfristig wird die Situation dadurch weiter verschärft. Mit einem gewissen "time lag" müssen die zusätzlichen Zinszahlungen die Nachfrage reduzieren, weil diese mit den Zinszahlungen belastet wird.

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Die Finanzmarktkrise - Ergebnis einer Fehlkonstruktion, die wir korrigieren können

Das Karussell der Finanzmärkte muss sich immer schneller drehen. Weil das aber nicht möglich ist, erleben wir in regelmäßigen Abständen immer wieder Zusammenbrüche

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Kremer, Die blinden Flecken der Volkswirtschaftslehre

Niemand wird einer Gruppierung, die die Welt für eine Scheibe hält, ein Programm zur Erkundung des Weltraums zutrauen. Und so sollte auch keiner Disziplin, die zeitlich unbegrenztes exponentielles Wachstum für realisierbar hält, eine Steuerung unseres Wirtschaftsgeschehens überlassen werden.

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Eisiges Schweigen

"Keiner unserer politischen Parteien trauen die Menschen die Lösung der Probleme zu, die sie bedrücken..."

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Geld muss fließen

"Wir werden vom Geld beherrscht, weil wir seine Wirkungsweise nicht verstehen. Nachdem Sie diesen Artikel gelesen und die Wirkungsweise des Geldes verstanden haben, können Sie das ändern."

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Verantwortung für die Zukunft ist unrentabel

Damit Geld seine wohltuenden Wirkungen in der Wirtschaft entfalten kann, muss es fließen wie Blut in unserem Körper oder wie Wasser in der Natur. Der kleine Trick mit großer Wirkung beim fließenden Geld ist, dass das Ausgeben belohnt wird, nicht das Festhalten. Die "Demurrage" (Geldgebühr) entfällt für den, der Geld ausgibt, investiert, langfristig anlegt oder verschenkt. 

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Die Posaunen von Jericho

"Wer das Geheimnis des Tones kennt, kennt das Mysterium des Weltalls", berichtet der Sufi Hazrat Inayat Khan von der Offenbarung des Propheten Mohammed. Wenn eine Saite schwingt, geschieht etwas ganz und gar Wunderbares: Nicht nur die ganze Saite - also ihr Grundton - schwingt. Zwangsläufig schwingt auch die halbe Saite mit - also die nächst höhere Oktave. Und es schwingen 2/3 der Saite (die Quinte) und 3/4 (die Quarte) und 4/5 (die große Terz) und 5/6 (die kleine Terz) und so weiter. Die ganze Tonleiter erklingt, nur eben als Obertonreihe. Jeder Ton enthält alle Töne.

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