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Zentralbanken mit ihrem geldpolitischen Latein am Ende

Hinter den Kulissen wird eifrig an der Rettung des Systems gearbeitet

22. Oktober 2014

bergerDie Kundenzeitschrift „Sparkasse“ des deutschen Sparkassenverbandes schreibt im Jahre 1891: „Die Ursache für das Sinken des Zinsfußes wird vorzüglich darin gefunden, daß die besonders rentablen Capitalanlagen großen Maßstabes heute erschöpft sind und nur Unternehmungen von geringer Ergiebigkeit übrig bleiben… Nur ein allgemeiner europäischer Krieg könnte dieser Entwicklung Halt gebieten durch die ungeheure Capitalzerstörung, welche er bedeutet. Weiterlesen >>>

Kurzworkshop
Business-Reframing Kurzworkshop
Die Antworten von gestern sind kaum die Lösungen von morgen. In Zukunft meistern Organisationen die komplexen Herausforderungen mit kollektiven und flexiblen Strategien. Erfahren Sie wie!
27.11.2014
Landau/Pfalz
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Größenwahn und Selbstbedienung

Derivate einer Bank: € 55.000.000.000.000 = Einlagen x 100

9. Oktober 2014

dbVor sechs Jahren ist der „Weltuntergang“ abgewendet worden – mit Steuergeldern und Haftungsauflagen für unsere Kinder und Enkel. Wir mussten Banken und Fonds retten, die sich verspekuliert hatten. Die Ausgangslage ist jetzt dramatischer: 2014 beträgt das Welt-Bruttoinlandsprodukt $76.776 Milliarden. Großbanken haben fast das Zehnfache an Derivaten in ihren Bilanzen (lt. BIZ, Basel, $ 710.000 Milliarden). Bei der Deutschen Bank sind es € 55.000 Milliarden, mehr als das Hundertfache der Einlagen (€ 522 Milliarden) und so viel wie das Bruttoinlandsprodukt der ganzen Welt. Weiterlesen >>>

„Wir wären ja blöd,“ meint Kommissar Oettinger

CETA, TiSA, TTIP: Live and let die (Lebt und lasst Gemeinden sterben)

29. September 2014

oettiEin Investor hat mit einem Tourismusprojekt in Libyen 5 Millionen Dollar verloren. Ein Schiedsgericht des Centre for Settlement of Investment Disputs in Washington D. C. hat ihm 935 Millionen Schadenersatz plus Zinsen zugesprochen. Beim Atomausstieg sind deutsche Energiekonzerne auf deutsche Gerichte angewiesen. Vattenfall aber konnte Deutschland in Washington auf 3,5 Milliarden Euro Schadenersatz verklagen, Philip Morris Uruguay auf Aufhebung seines Antirauchergesetzes, Lone Pine die Provinz Quebec auf Freigabe der Schiefergasförderung, Eli Lilly Kanada auf Aufhebung eines Gerichtsurteils, Impreglio Argentinien auf private Wasserversorgung, Achmea die Slowakei auf Aufhebung der Krankenversicherungsreform. Weiterlesen >>>

Druck fällt immer auf den Verursacher zurück

Hohe Schwingung wird von niederer Schwingung nicht berührt

11. September 2014

prinzDie Finanzzentren in New York und London steuern ein globales System, das bald untergehen wird. Unternehmen, die langfristig denken, sollten sich darauf einstellen. Anne Williamson, die u. a. für das Wall Street Journal arbeitete, vor dem US-Repräsentantenhaus: „Was die US-Politik … nach dem Kalten Krieg geschmiedet hat, ist ein moralischer, politischer und finanzieller Greuel auf Basis von Betrug, Diebstahl und Schwindel.“ Weiterlesen >>>

Die Welt wird gerade komplett umgekrempelt

Nichts bleibt wie es war, kein Stein bleibt auf dem anderen

25. August 2014

9783899016413Darin steckt die große Chance für jedes Unternehmen, das sich in Resonanz mit den globalen Veränderungen entwickelt – und die Gefahr für diejenigen, die sich dagegen stemmen. Der anglikanische Erzbischof und Nobelpreisträger Desmond Mpilo Tutu warnt in der israelischen Zeitung Haaretz vor den Folgen für Israel:
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Wenn Sie ein totes Pferd reiten: Steigen Sie ab!

Marktwendigkeit durch Creability

14. August 2014

cockpitDie meinungsbildenden Medien verschweigen die Nachrichten, die die Welt bewegen. Mit meinem dritten Newsletter zur Malaysia Airlines möchte ich Sie davor bewahren, genauso abgeschossen zu werden – weil Sie ein totes Pferd reiten. 3.000 deutsche Firmen haben Geschäftsbeziehungen mit Russland. Die russischen Geheimdienste FSB und GRU haben deutsche Behörden auf heiße Spuren zu US-Spionageaktivitäten hingewiesen. Computer und Kommunikationssystem werden für Wirtschaftsspionage infiltriert, aber auch um Druckmittel für politische Erpressung zu sammeln. Weiterlesen >>>

MehrWertGenerierung durch Marktdissonanz

Creactivity beim Zerbrechen von Rivalen

30. Juli 2014

spIm Newsletter am 13.Juni habe ich von einer Verbindung zwischen dem verschwundenen Flug MH 370 der Malaysia Airlines und einer die Welt verändernden Erfindung von Chinesen berichtet. Viele mittelständische Unternehmen arbeiten an bahnbrechenden Innovationen. Deshalb ist es spannend, die Verbindung zum ebenso tragischen Flug MH 17 der gleichen Fluggesellschaft anzuschauen. Weiterlesen >>>

Ein Perspektivwechsel eröffnet Handlungsspielräume

Die Wirkung von Kollektivintelligenz und Netzwerksdynamik

10. Juli 2014

Die Montagsdemonstrationen in Leipzig haben den Kommunismus beerdigt. Die Montagsmahnwachen in vielen europäischen Städten werden den Finanzkapitalismus beerdigen; er braucht Krieg, um fortzubestehen. Hunderte oder auch tausende von Teilnehmern vernetzen sich. Eine spontane Dynamik schaukelt sich selbst auf und läutet eine Machtverschiebung ein. Meine Rede an einem Montag in Karlsruhe vor dem Schloss und unter den Augen des Bundesverfassungsgerichts dauerte 30 Minuten: Weiterlesen >>>

Was raubt Ihnen als Vorgesetzter den Schlaf?

Sind Sie sich des wirklichen Problems dahinter bewusst?

3. Juli 2014

Jacques_P1000028Letztlich ist es egal, ob Sie an der Spitze eines Wirtschaftsunternehmens, einer Bank, einer Schule, einer Behörde, einer Forschungseinrichtung, eines großen Frachtschiffes oder eines Krankenhauses stehen. Die Struktur der Probleme ist überall gleich. Sie jonglieren in großer Höhe mit komplexen organisatorischen Konstruktionen und laufen Gefahr, von ihnen erschlagen zu werden: Weiterlesen >>>

Unternehmensentwicklung ohne Stellenplanung

BUSINESS REFRAMING funktioniert auch in Großunternehmen!

16. Juni 2014

Image11„Personal“ – die Maskenträger im griechischen Drama – verbergen ihr Gesicht und spielen ihre Rolle anonym, „per sona“ (durch die Stimme). Der Mensch hinter der Maske ist unsichtbar, man sieht nur die Pergamentrolle, auf der steht, was er zu tun und zu sagen hat: seine Stellenbeschreibung. Der Unternehmensleiter ist Theaterregisseur, der entscheidet, wer wann was wie spielt. Weiterlesen >>>

Letzte Veröffentlichung zu "Flow in Unternehmen erzeugen":
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Wo Potenziale sich entfalten dürfen, macht Arbeit richtig Spaß

Letzte Veröffentlichung zu "Ihr Unternehmen vor Finanz-Tsunamis schützen":
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Verschwiegenes, Verharmlostes und Vertuschtes