Wertorientierte Kommunikation

Business Reframing - in Resonanz mit Herz und Hirn

Kompetenz-Baustein - Wertorientierte Kommunikation

In search of excellence

Die Problematik

Der ständige und immer schnellere Wandel und die erhöhten Anforderungen durch die Globalisierung und durch neue Technologien sind für viele Menschen nicht nachvollziehbar. Mangelndes Verständnis bei beziehungsleerer Kommunikation demotiviert die Belegschaft, erzeugt fehlenden Sinn und Demotivation. Auch Veränderungen die nicht nachvollziehbar sind, lösen unbewusste Verunsicherung und Ängste aus.

 

Viele Vorgesetzte informieren, doch „richtig ist nicht was A sagt, sondern was B versteht“.(P. Watzlawick)  Führungskräfte, die mit Begriffen und Argumenten kommunizieren, die nicht jedem verständlich sind, aktivieren vielleicht einen „Ich-verstehe-Blick“ des Mitarbeiters, der nicht hilflos dastehen will, aber keine Identifikation mit den Zielen des Unternehmens. Um die Wichtigkeit von interner Kommunikation macht das Management oft einen weiten Bogen. Gründe dafür sind alte Denkmuster (Hierarchie und Wissenspatent), Angst vor Kritik (Schwäche) sowie Forderungen für Mitsprache oder Rechte (Machtverlust). Gerade Kommunikation als dabei als Brems- oder Triebfeder funktionieren.

 

Das Ergebnis

In jeder Begegnung und jeder Kommunikation laufen viel mehr unbewusste als bewusste Prozesse ab. Unser Geist kann sich bewusstes Denken im Alltag gar nicht, bzw. nur sehr bedingt leisten. Wir verarbeiten, interpretieren und bewerten, ohne dass wir uns darüber bewusst im Klaren sind. Die wichtigsten Gründe für eine funktionierende Kommunikation sind: Sie gibt Halt und Orientierung, macht die Ausführung und Umsetzung von Planung effizienter, dient der Steuerung und Koordination, fördert den Support und die Kompetenz, erzeugt Anteilnahme und Motivation sowie mehr Lern- und Entwicklungsfähigkeit, schafft mehr Know How und Wissenstransfer, verringert das Konflikt- und erhöht das Kreativitätspotenzial, steigert das Engagement und die Motivation, bildet Resonanz und Wiedererkennung (Corporate Identity) und weckt das Kundeninteresse sowie die Nachfrage.

 

Der Baustein - wertorientierte Kommunikation

Eine zentrale Thematik jeglicher Kommunikation ist Empathie. Die 1996 von Giaccom Rizzolati (Uni Parma) entdeckten Spiegelneurone, senden nicht nur dann Signale aus, sondern nehmen diese auch weitreichend wahr. Jede Geste eines Gegenübers wird also gewissermaßen im Hirn widergespiegelt. Die Neurowissenschaft wies nach, dass Spiegelneuronen notwendig sind, um die Absichten anderer zu verstehen – und möglicherweise grundlegend waren bei der Evolution der Sprache“. Spontanes Verstehen (die Chemie (zwischen Menschen wäre unmöglich und das was wir als Vertrautheit (Eigenheiten einer Person) nennen, undenkbar.

 

Neben der Funktionsweise empathischer Kommunikation, erfahren die Teilnehmer in diesem Baustein, wie man diverse Gesprächsstile (relevant – zielfokussiert – kreativ - wertorientiert) im unternehmerischen Alltag, bei Meetings oder Mitarbeitergesprächen nützt. Die Gestaltung der Trainings können im 2x1 Tages- oder im 2tägigen Format veranstaltet werden. Es sollten jeweils mindestens zwischen 10 und 15 Teilnehmer sein. 

 

 

weitere Information 

Info-Meeting: persönlich oder online über einen Videochat

offene Workshops:: zum Thema "Empathie in der Kommunikation"

Webinar: zum Thema "wertorientierte Kommunikation" 



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