Nutzen- und Marktorientierung

Kreatives Denken, Innovationsmeetings und –prozesse, Positive Marktresonanz Produktionsabläufe und -entwicklung, Design Thinking, strategische Ausrichtungen, Kundennutzen,  Sprint-Prozesse, Zukunftsbildung, Vision


Unsere Kreativität lässt den Umfang unseres Wissens zunehmen, wenn wir es mit anderen austauschen. Wissen ist der Rohstoff. Durch die Verbindung und Vernetzung vervielfacht sich das Kreativitäts- und Wissenspotenzial. Völlig neuartige Erfindungen sind eher selten, die häufigste Innovation wird durch eine Vernetzung von Wissen ausgelöst. Innovationskultur bedeutet, ein Thema über den Tellerrand hinaus zu erforschen. Es geht nicht um Werturteile, sondern darum, die Aufmerksamkeit auf neue Möglichkeiten auszurichten.

 

Kundenorientierung konsequent zu Ende gedacht heißt, im Sinne des Kunden zu denken, sich in seine Situation, seine Erwartungen und seine Interessen hineinzuversetzen. Der Kunde kauft ein Ergebnis – z. B. Lebensqualität - und nicht den zum Ergebnis führenden Ablauf. Das Prozessdenken sollte deshalb auch am Endpunkt ansetzen. Die Prozesskette von hinten nach vorne gedacht, lässt deutlich werden, dass alle Mitglieder der Organisation Kundenverantwortung tragen, unabhängig davon, ob sie Marketingfachleute, Verkäufer, Controller, Techniker, Entwickler, Kaufleute, Naturwissenschaftler oder Juristen sind. Nichts ist in einer Profitorganisation wichtig, was nicht mittelbar oder unmittelbar dem Kunden oder auch dem Mitarbeiter dient.

 

Ein Höchstmaß an Denkbeweglichkeit und Handlungsleistung löst eine positive Resonanz auf dem Markt aus. Bewertungsportale und Produktforen sind inzwischen normal und hier spielt nicht nur der Kundennutzen, sondern immer stärker z. B. auch die Herstellung (Kritik an der Massenproduktion in Drittwelt-Ländern), wie auch Umweltfaktoren (Chemie oder Bio) eine Rolle. Resonanz und Erkennung einer ethischen Ausrichtung sind Werte für eine neue Zukunft.

 

Nicht das Erzählte reicht, sondern nur das Erreichte zählt. Führungskräfte sollten lernen, ihre Mitarbeiter bezogen auf Ihre Fähigkeiten, Möglichkeiten und Ergebnisse in eine kreative Kunden- und Nutzerorientierung zu führen. Es gibt keine vorgefertigte Rezeptur für Kreativität, sondern nur die Möglichkeit, die besten Voraussetzungen dafür zu schaffen. Die wichtigste Aufgabe besteht darin, die kollektive Intelligenz so zu vernetzen, dass am Ende eine bessere Lösung herauskommt, als der Klügste von allen sie allein hätte finden können.





Modul - Potenzial fördernde Kommunikation

Das Format, mit dem wir das in den 90er Jahren (siehe Baustein 7) erfolgreich zuvor kaum vorstellbare Ergebnisse bewirkt haben, hat Google in ähnlicher Form für Softwareentwickler entwickelt und nennt es „SPRINT-Prozess“: Zukunftstage in einer „Denkwerkstatt“, in der eine Lösung gefunden, ein Produkt neu entwickelt oder ein Prozess effizient gestaltet wird, laufen bei uns in der Regel 2 1/2 Tage. In der Softwareentwicklung wird das SPRINT-Format mittlerweile weltweit eingesetzt. Unser Format hat sich dabei auf "klassische Unternehmensformen" spezialisiert.

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