G20

G20 - 20.000 Polizisten, 2000 Stadtguerillas, 20 Staatslenker

Hamburg ist eine der schönsten Städte Europas und die Geburtsstadt von Angela Merkel. 20 Staatslenker haben miteinander diskutiert, beschützt von 20.000 Polizisten. Ein US-Flugzeugträger war in der Nähe. Willy Wimmer, der 33 Jahre CDU-MdB war und in der Kohl-Regierung als Staatssekretär das Verteidigungsministerium geleitet hat, hält die zweistündige Unterredung zwischen Donald Trump und Wladimir Putin für das wichtigste Gespräch in diesem Jahrzehnt.

 

 Der 82jährige Schweizer Jean Ziegler – früher ein hoher UN-Funktionär – war auch in der Stadt. Sein Fazit: „Die 20 Staatslenker sind nicht die Bestimmer, sondern die Gehorcher“. Treffen der Bestimmer hat es in Deutschland auch gegeben: Die Bilderberger-Konferenz 2016 in Dresden oder die Münchener Sicherheitskonferenz Anfang 2017. Hier gab es keine Ausschreitungen wie jetzt in Hamburg. Die letzten G-Gipfel in Deutschland waren der G8 von 2007 in Heiligendamm, einem Luxushotel am Meer, und der G7 von 2015 auf Schloss Elmau, einer Nobelherberge mit Alpenkulisse.

 

Mehrere Dinge im Umfeld dieser Gipfelvorbereitungen erscheinen seltsam, vielleicht erhellen sie uns Hintergründe:

1.     In den USA ist im Vorfeld sehr viel unternommen worden, um ein Treffen Trump/Putin zu verhindern.

2.     Frau Merkel hat die Agenda so gestaltet, dass für ein Gespräch Trump/Putin keinerlei Spielraum war.

3.     Das Kesseltreiben gegen den gewählten US-Präsidenten nach dessen Rückkehr deutet auf einen erbitterten Machtkampf innerhalb der USA.

4.     Im Mai hat Innenminister Thomas de Maizière angekündigt, die Bundespolizei werde vor sensiblen Ereignissen die Grenzen kontrollieren.

5.     Die Kanzlerin hat das im Vorfeld des Hamburg-Gipfels verhindert und damit den Randalierer-Tourismus erst ermöglicht.

6.     Im Hamburger Schanzenviertel haben sich 1.500 Gewaltbereite zusammengerottet, stundenlang unbehelligt geplündert und Kleinwagen abgefackelt.

7.     Die Viertel der Wohlhabenden (z. B. Blankenese) hat kein Bürgerkrieger betreten, kein Luxuswagen ist beschädigt worden.

 

Was sind die Folgen für die Bevölkerung? Eltern mussten ihre Kinder aus dem Kindergarten nehmen und berufliche Klimmzüge vollbringen. Zerstörte kleine Geschäfte sind erst einmal geschlossen, die Inhaber schlagen sich mit Versicherungen und Anträgen auf Schadenerstattung herum. Die schöne Hafenstadt hat plötzlich einen Ruf als Bürgerkriegshauptstadt. Die Verwüstungen waren als Krieg gegen die Globalisierung inszeniert.

 

Und wenn wir „cui bono?“ fragen – wem nützt es?

„In der Politik geschieht nichts zufällig,“ hat US-Präsident Franklin Roosevelt einmal gesagt, „wenn etwas geschieht, können wir sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war.“ Ob die „Bestimmer“ wohl die zu erwartende Reaktion der Bevölkerung geplant hatten? Bürgerkrieg erscheint plötzlich die Alternative zur Globalisierung, deren Protagonisten doch nur miteinander reden wollten. Dann doch lieber Globalisierung, die jetzt alternativlos erscheint.

 

Aber muss Globalisierung überhaupt so gestaltet sein, wie die Bestimmer im Hintergrund – der Finanzsektor – sie konzipiert haben? Wer Angst vor Bürgerkrieg hat, denkt darüber nicht mehr nach (siehe Artikel 2), und das ist wohl so gewollt. Es scheint, dass der Bürgerkrieg den Gestaltern der gegenwärtigen Form der Globalisierung nützt. Wir können mutmaßen, wie sie ihn inszeniert haben könnten. Beweise wird es erst geben, wenn die Geheimdienstakten Historikern geöffnet werden.

 

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger


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Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger

22. Juni 2017

 

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